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	<title>Unserkachelofen &#187; Vergleich der Energieträger</title>
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	<description>Unserkachelofen ist die Endverbraucher Plattform des Österreichischen Kachelofenverbandes.</description>
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		<title>Heizkostenentwicklung seit 2006</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem in unseren Regionen Jahrhunderte lang mit Holz geheizt wurde, verlor dieser heimische und traditionelle Brennstoff in den 1960er Jahren – zu Gunsten fossiler Energien – für wenige Jahrzehnte an Bedeutung. Die günstigen Ölpreise versprachen jedermann ein bequemes Heizen. Kurzfristig unterbrochen wurde die Vorliebe für das Öl  durch die Ölkrise Anfang der siebziger Jahre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in unseren Regionen Jahrhunderte lang mit Holz geheizt wurde,   verlor dieser heimische und traditionelle Brennstoff in den 1960er Jahren – zu Gunsten fossiler Energien – für wenige Jahrzehnte an Bedeutung. Die günstigen Ölpreise versprachen jedermann ein bequemes Heizen. <span id="more-1213"></span>Kurzfristig  unterbrochen wurde die Vorliebe für das Öl  durch die Ölkrise Anfang  der  siebziger Jahre und setzte sich bis Anfang der neunziger Jahre fort. Einzig das Heizen mit Kachelöfen und Heizkaminen als (damals noch) zusätzliche Wärmequelle blieb aufgrund der angenehmen Atmosphäre und des Luxuscharakters in seiner Beliebtheit unangetastet.</p>
<p>In den letzten Jahren kam es wieder zu einer <strong>Trendumkehr in Richtung des bewährten Brennstoffes Holz. </strong>Die Ursache hierfür sind   zunehmendes ökologisches Bewusstsein in der Bevölkerung, die   Versorgungssicherheit, die günstigen <a title="brennstoffe preisvergleich" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/brennstoffe-im-vergleich/">Holzpreise</a> und das Wissen um das &#8220;Auslaufen&#8221; der Rohstoffe Erdöl und Erdgas.</p>
<p><a href="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/heizkostentwicklung5J-e1326150704610.jpg" rel="lightbox[1213]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3180" title="Heizkostentwicklung seit 2006" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/heizkostentwicklung5J-360x252.jpg" alt="" width="360" height="252" /></a>In der Grafik links halten wir die <strong>Heizkostenentwicklung </strong>seit 2006 der Energieträger Strom, Heizöl, Erdgas, Pellets und Holz fest.</p>
<p>Besonders beim Heizöl stechen die starken Schwankungen hervor. Nachdem die Kosten im 1. Halbjahr 2008 ihren Höhepunkt erreichten, fielen diese zwar zuerst wieder auf ein Niveau von 2006, um aber in den Jahren 2010 und 2011 auf einem höheren Preisniveau als zu Beginn der Betrachtungsperiode wieder weiterzuschwanken.</p>
<p>Sie können sich sicherlich noch erinnern, als im Jahr 2009 Russland die Gaslieferungen in die Ukraine stoppte. Der alte Vertrag zwischen beiden Ländern lief letztes Jahr aus. Ganz Europa spürte die Abhängigkeit und damit die Macht Rußlands. Die politischen Spannungen, die sofort in einem Preisanstieg ihre Wirkung zeigten, sehen Sie deutlich  in der nebenstehenden Grafik.</p>
<p>Auch der sehr junge Holzbrennstoff<strong> </strong><a title="pellets" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/pellets-2/">Pellets</a><strong> </strong>hatte 2006 eine  Hochpreisphase. Die lag allerdings daran, dass es<strong> </strong>zuviel Nachfrage und  zu wenig Ressourcen in der Produktion gab. Das hat sich  aktuell wieder erledigt.</p>
<p>Beim Anblick der Grafik fällt sofort die gleichmäßige Kostenentwicklung von Holz auf. Holz ist der dauerhaft preisgünstigste Energielieferant aller betrachteten Energieträger. Auf den heimischen Brennstoff <a title="holz - brennstoff" href="http://">Holz</a> ist Verlass. Die Preisentwicklung zeigt einen kontinuerlichen Verlauf und ist damit berechenbar.</p>
<p>Sie können mit Holz in allen modernen Feuerungsstätten heizen, entweder als Zusatzheizung, Hauptheizung oder Ganzhausheizung. Der Kachelofen, der durch seine ständige technologische Weiterenwicklung eine vollwertige Heizalternative bietet, bringt Ihnen die vollständige <a title="unabhängige heizform" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/11/kachelofen-2/">Unabhängigkeit</a> von fossilen und teuren Energieträgern.</p>
<p>Ein <a title="kachelofen - mit holz heizen" href="http://www.unserkachelofen.at/category/technologie-innovation/der-kachelofen/">Kachelofen</a><strong> </strong>liefert aber abgesehen von der Unabhängigkeit und vom Spareffekt einen wichtigen Beitrag zur Krisensicherheit.  Auf eine individuelle Heizstätte zu verzichten, kann bei einem  Stromausfall, Versorgungsengpässen oder einem Ausfall des örtlichen  Fernwärmenetzes ziemlich unangenehm werden.</p>
<p>In der Übergangszeit kann der Kachelofen meist  überhaupt die allenfalls bestehende Zentralheizung ersetzen. In dieser  Zeit &#8211; das sind etwa drei bis fünf Monate im Jahr &#8211; reicht eine  wesentlich geringere Heizleistung für die Beheizung der Räume aus.  Der Kachelofen hilft also auch hier durch seinen hohen Wirkungsgrad<strong> </strong>Geld sparen und stellt damit eine ideale Alternative oder Ergänzung dar.</p>
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		<title>erneuerbare Energie &#124; Steigerung um mehr als ein Drittel bis 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Klimawandel zwingt alle Länder der Erde ihre Energiepolitik zu überdenken und den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren. Die Europäische Union hat das durch ihr 20-20-20 Ziel umgesetzt. Sie verpflichtet sich dazu, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß an Treibhausgasen um 20% bezogen auf die Emissionen im Jahr 1990 zu reduzieren. Erneuerbare Energie spielt dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel zwingt alle Länder der Erde ihre Energiepolitik zu überdenken und den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren. Die Europäische Union hat das durch ihr 20-20-20 Ziel umgesetzt. Sie verpflichtet sich dazu, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß an Treibhausgasen um 20% bezogen auf die Emissionen im Jahr 1990 zu reduzieren. <span id="more-1944"></span> <strong><a href="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/erneuerbare_energie_kachelofen.jpg" rel="lightbox[1944]"><img class="alignleft size-full wp-image-1989" title="erneuerbare Energie " src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/erneuerbare_energie_kachelofen.jpg" alt="Der Kachelofen steht für erneuerbare Energie" width="297" height="210" /></a>Erneuerbare Energie</strong> spielt dabei die Hauptrolle. Der Anteil erneuerbarer Energie soll in der gesamten Union von derzeit etwa 8,5% auf ebenfalls 20% gesteigert werden. Schließlich soll die Energieeffizienz derart gesteigert werden, dass der Verbrauch um 20%<strong> </strong>reduziert wird (Vergleichsbasis Energieverbrauch ohne Effizienzmaßnahmen). Für Österreich bedeutet die Verpflichtung der Steigerung bei erneuerbarer Energie, dass der Anteil von derzeit rund <strong>25%</strong> auf <strong>34% </strong>gesteigert werden muss.</p>
<p>Der (leider sehr schwache) Kompromiss des Weltklimagipfels im Dezember 2009 in Kopenhagen definiert als Ziel eine maximale Steigerung der Erddurchschnittstemperatur um 2°C.</p>
<p>In Österreich wird zurzeit durch das Wirtschafts- und das Lebens (= Umwelt) ministerium eine Energiestrategie für Österreich erarbeitet. In den Zielen zu Beginn der Arbeiten wurden neben dem Anteil von 34 % erneuerbare Energie bis 2020 auch festgelegt, dass es besondere Schwerpunkte in den Bereichen geben soll, die nicht dem Emissionshandel unterliegen (non-ETS Bereich) und dass der Versorgungssicherheit besonderes Augenmerk gelten soll.</p>
<p>Eine brandaktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts market vom Jänner 2010 zeigt die Bedeutung der <strong>Klimaerwärmung</strong> und der <strong>Erdölkrise </strong>für die Menschen deutlich auf. Unter den „bedeutendsten Ereignissen des letzten Jahrzehnts“ werden diese Themen als eine der wichtigsten überhaupt genannt.</p>
<p>﻿</p>
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		<title>Energiekosten &#124; Brennstoffe im Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Preise für fossile Energie fahren Berg- und Talbahn, während die Holzkosten seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen – sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie des Österreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für fossile Energie fahren Berg- und  Talbahn, während die <a title="holzkosten im vergleich" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/brennstoffe-aus-holz-der-verbrauch-im-vergleich/">Holzkosten</a> seit vielen Jahren nur geringfügig  steigen. Die meisten Kachelöfen<strong> </strong>werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen – sind aber auch Pellets.<span id="more-1128"></span> Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten  Studie des Österreichischen Kachelofenverbands (September 2011) mit Heizöl, Erdgas und  Strom verglichen. Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser –  weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die <strong>Energiekosten </strong>- gemessen am Jahresverbrauch &#8211; der unterschiedlichen Brennstoffe im Vergleich.</p>
<p><strong>&#8220;Brennholzheizer&#8221; zahlen um fast 1.200 Euro jährlich weniger als &#8220;Ölheizer&#8221;<br />
</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3188" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/energiekosten-brennstoffe-im-preisvergleich/heizpreisaktuell09-11-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3188" title="Heizpreisaktuell09-11" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/Heizpreisaktuell09-111-360x249.jpg" alt="" width="360" height="249" /></a>Derzeit zahlen Ölheizer um 1.176 Euro mehr im Jahr für ihren Brennstoff als  jene, die auf <a title="energiepeise scheitholz" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/scheitholz/">Scheitholz</a> setzen. Nicht viel besser sieht es beim Erdgas  aus: Die Kosten sind hier um rund 70 Prozent höher als bei Scheiten.  Wer mit <a title="mit Holz heizen - kachelofen" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/festbrennstoff-holz/">Holz</a> heizt, spart also zwischen einem Drittel und mehr als der  Hälfte seiner jährlichen Brennstoffkosten gegenüber fossilen  Energieträgern. Grundlage für diesen Jahresbrennstoffkosten-Vergleich  für unterschiedliche Heizsysteme war übrigens ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnnutzfläche und einem errechneten Energieverbrauch von 100 kWh/m2. Verglichen wurden die Heizkosten bei Verwendung von Heizöl – extra leicht, Erdgas, Strom, Holzpellets  und Brennholz für ein ganzes Jahr. Die Grafik zeigt das Ergebnis in  Euro, wobei die jeweils zu zahlenden Steuern in die Gesamtkosten  eingerechnet wurden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3189" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/energiekosten-brennstoffe-im-preisvergleich/heizvergleich09-11web-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3189" title="heizvergleich09-11web" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/heizvergleich09-11web1-360x164.jpg" alt="" width="360" height="164" /></a>Im Gegensatz  zu manchen anderen Darstellungen hat der <a title="kachelofenverband" href="http://www.kachelofenverband.at">Österreichische Kachelofenverband</a> bei dieser Studie nicht nur einfach die Kosten der Energieeinheiten  gegeneinander aufgerechnet. Wie die Grafik links zeigt, wurde auch  berücksichtigt, wie viele Kilowattstunden (kWh) die jeweilige Einheit  bringt und wie hoch dabei der Wirkungsgrad ist. Denn erst wenn diese  Kenngrößen zusätzlich eingerechnet werden, kann man die Kosten einer  bestimmten Energieleistung – sprich: die tatsächlich gelieferte Wärme im  Haus – auf den Cent genau angeben.</p>
<h5>Österreichische Kachelofenverband, 2011</h5>
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		<title>Auf gute Holzqualität achten</title>
		<link>http://www.unserkachelofen.at/2010/08/auf-gute-holzqualitat-achten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entscheidend für einen guten Verbrennungsprozess sind der Wassergehalt des Holzes, die Holzart sowie die Größe des verwendeten Holzes. Wassergehalt zwischen 15 und 20 Prozent Der Wassergehalt von frisch geschlägertem Holz beträgt etwa 50 Prozent, nach zwei Jahren erreicht er je nach Holzart den für die Verbrennung idealen Wert von 15 bis 20 Prozent.Die Unterscheidung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidend für einen guten Verbrennungsprozess sind der Wassergehalt des Holzes, die Holzart sowie die Größe des verwendeten Holzes.<br />
<strong>Wassergehalt zwischen 15 und 20 Prozent</strong><span id="more-201"></span><br />
Der Wassergehalt von frisch geschlägertem Holz beträgt etwa 50 Prozent, nach zwei Jahren erreicht er je nach Holzart den für die Verbrennung idealen Wert von 15 bis 20 Prozent.Die Unterscheidung von zwei Begrifflichkeiten ist in Bezug auf die von den Herstellern garantierten Brennstoffqualitäten von besonderer Wichtigkeit:Der Wasser- gehalt (w) des Holzes gibt das Verhältnis des Wassers zum Gesamtgewicht an. Die Holzfeuchtigkeit (u) gibt das Verhältnis des Wassers zum Gewicht des trockenen Holzes an. Der gebräuchliche Wert für Brennholz ist der Wassergehalt (w)!</p>
<p><strong>Holzarten</strong><br />
Geeignet ist jede Holzart, egal ob Hart- oder Weichholz: Buche, Rotbuche, Ahorn, Eiche, Birke, Akazie, Fichte, Tanne, Föhre, Lärche… Die Scheitholzstärke kann bis zu 10 cm betragen, Rundlinge bitte spalten! Bei der Wahl der Länge von 25 bis 50 cm orientiert man sich an den Brennraumabmessungen.. Am gebräuchlichsten sind 33 cm lange Holzscheiter.</p>
<p><strong>Serviceangebot »Messung Wassergehalt«</strong><br />
Mit neuen Messgeräten kann jetzt der Wassergehalt von Holz gegen einen geringen Unkostenbeitrag überprüft werden.<br />
Wenden Sie sich bei Interesse bitte an den Hafnermeister Ihres Vertrauens.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen unter:</p>
<p><a title="fairfeuern" href="http://www.fairfeuern.ch/" target="_blank">www.fairfeuern.ch</a><br />
<a title="holzenergie" href="http://www.holzenergie.ch/" target="_blank"></a><a href="http://www.holzenergie.ch/" target="_blank">www.holzenergie.ch</a><br />
<a title="holzwaerme" href="http://www.holzwaerme.at/" target="_blank">www.holzwaerme.at</a></p>
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		<title>Abfallverbrennung ist gefährlich!</title>
		<link>http://www.unserkachelofen.at/2010/08/abfallverbrennung-ist-gefahrlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 21:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abfallverbrennung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltbewusstsein! Wer Abfall verbrennt, vergiftet seine eigene Atemluft durch gesundheitsschädigende Rauchgase und gefährliche Substanzen wie Salzsäuregase, Formaldehyd oder krebserregende Dioxine und Furane. Abfallverbrennung ist teuer! Wer Abfall verbrennt, ruiniert durch die freigesetzten Säuren den eigenen Ofen und Kamin. Schlechte Verbrennung und teure Reparaturen sind die Folge! Abfallverbrennung ist sichtbar! Wer Abfall verbrennt, bleibt nicht unerkannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltbewusstsein</strong>!<br />
Wer Abfall verbrennt, vergiftet seine eigene Atemluft durch gesundheitsschädigende Rauchgase und gefährliche Substanzen wie Salzsäuregase, Formaldehyd oder krebserregende Dioxine und Furane.<span id="more-188"></span></p>
<p><strong>Abfallverbrennung ist teuer!</strong><br />
Wer Abfall verbrennt, ruiniert durch die freigesetzten Säuren den eigenen Ofen und Kamin. Schlechte Verbrennung und teure Reparaturen sind die Folge!</p>
<p><strong>Abfallverbrennung ist sichtbar!</strong><br />
Wer Abfall verbrennt, bleibt nicht unerkannt. Dort wo aus Kaminen dunkler Rauch aufsteigt, kann es sich um Abfallverbrennung handeln. Über einen Aschetest ist Abfallverbrennung schnell nachweisbar!</p>
<p><strong>Abfallverbrennung ist verboten!</strong><br />
Nicht verbrannt werden dürfen u.a. Hausmüll, Plastikabfälle und Altholz. Auch Kartonagen, Zeitungen oder feuchtes Holz belasten die Umwelt!</p>
<p>Quellen und weitere Informationen unter:</p>
<p><a title="fairfeuern" href="http://www.fairfeuern.ch/" target="_blank">www.fairfeuern.ch</a><br />
<a href="http://www.holzenergie.ch/" target="_blank">www.holzenergie.ch</a><br />
<a title="holzwaerme" href="http://www.holzwaerme.at/" target="_blank">www.holzwaerme.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Holz schafft Wärme, Sicherheit und eine lebenswerte Umwelt</title>
		<link>http://www.unserkachelofen.at/2010/07/forderungen-tirol/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steigende Energiepreise und die Klimadiskussion zeigen Wirkung. Fast jeder Bürger ist bemüht, seinen Energieverbrauch zu senken. Die größten Einsparpotenziale liegen beim Heizen. Am einfachsten geht das, wenn man Holz als Energieträger nutzt. Mit dem Kachelofen zum Beispiel. Auch bei der Versorgung sind Herr und Frau Österreicher damit auf der sicheren Seite. Denn Holz gibt es bei uns mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steigende <strong>Energiepreise</strong> und die <strong>Klimadiskussion</strong> zeigen Wirkung. Fast jeder Bürger ist bemüht, seinen Energieverbrauch zu senken. Die größten Einsparpotenziale liegen beim Heizen. <span id="more-65"></span>Am einfachsten geht das, wenn man <strong>Holz als Energieträger</strong> nutzt. Mit dem Kachelofen zum Beispiel. Auch bei der Versorgung sind Herr und Frau Österreicher damit auf der sicheren Seite. Denn Holz gibt es bei uns mehr als genug.</p>
<p><strong>Unser Wald</strong> – das unbekannte Wesen. So scheint das zu sein obwohl Österreich zu den waldreichsten Ländern Europas gehört. Trotzdem: In der Bundeshymne kommt der Wald nicht vor. Vielleicht war es der Autorin derselben, Paula von Preradovic einfach selbstverständlich erschienen, dass <strong>auf den Bergen</strong> und<strong>am Strome</strong> eben auch Bäume herumstehen. Wahrscheinlich wissen wir wirklich zu wenig über den heimischen Baumbestand – trotz gezählter 141 Waldlehrpfade. Der Wald ist nicht nur<strong>„Produktionsstätte“ </strong>für Holz, er sorgt ganz nebenbei für <strong>sauberes Wasser</strong> und ein<strong> ausgeglichenes Klima</strong>. Er bietet <strong>Lebensraum</strong> für eine Vielzahl von Pflanzen, Tieren und auch für den Menschen. Wald ist ein bedeutender <strong>Wasserspeicher</strong> und produziert durch die<strong> Filterwirkung </strong>des Waldbodens qualitativ hochwertiges Trinkwasser. Wald filtert Staub und Schadstoffe aus der Luft und dem Niederschlag und<strong>schützt vor Hochwasser</strong> und <strong>Lawinen</strong>. Er bindet Kohlenstoff und reduziert die Belastung durch das Treibhausgas Kohlendioxyd. Das alles passiert bei uns in einem viel größeren Umfang als anderswo, denn wir sind mit dem Lebensspendenden Wald reichlich gesegnet.<br />
<a href="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/07/Holz_kachelofen.jpg" rel="lightbox[65]"><img class="alignleft size-medium wp-image-212" title="Holz schafft wärme" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/07/Holz_kachelofen-300x300.jpg" alt="Holz schafft wärme" width="300" height="300" /></a><br />
Es sind geradezu ungeheurliche Zahlen, die da herauskommen, wenn man den österreichischen Holzvorrat näher betrachtet. Unser Bundesgebiet umfasst 8.390.000 Hektar. Der Wald ist die grüne Hälfte Österreichs. Rund 47 Prozent – genau 3.924.000 Hektar – sind bewaldet. Das heißt: Wir haben fast eine Milliarde Festmeter Holz. Jährlich wachsen weitere 30 Millionen Festmeter (fm) dazu. Davon werden aber nur rund 20 Millionen fm geschlagen. Das wiederum bedeutet, dass die Waldfläche jährlich um 7.700 Hektar zunimmt – etwa 20 Quadratkilometer. Das ist die Fläche von 3.700 Fußballfeldern.</p>
<p>Tüftler haben errechnet, dass bei uns jede Sekunde ein Kubikmeter Holz dazu kommt. Somit wächst – rein theoretisch natürlich – alle 30 Sekunden ein komplettes Holzhaus. Daraus ergibt sich natürlich auch eine gewaltige wirtschaftliche Bedeutung. Der Waldverband Steiermark hat einmal recherchiert, was das für die <strong>Erwerbstätigen</strong>bedeutet. Demnach leben in Österreich rund 250.000 Menschen vom Holz. Mal abgesehen von rund 135.000 Waldbesitzern arbeiten 10.000 Menschen als Forstarbeiter, 44.000 in Tischlereien, 27.500 in der holzverarbeitenden Industrie, 10.000 in der Papier- und Zellstoffindustrie, 9.500 in Sägewerken, 8.700 in Zimmereien und 5.100 im Holzhandel.</p>
<p>Von den geernteten 20 Millionen Festmetern gehen zwei Drittel in den Bau und ein Drittel in alle anderen Holzprodukte. Nur ein Fünftel wird zu <strong>Energieholz</strong>. Womit wir wieder beim Kachelofen wären und bei den Endverbrauchern, denen mit solchen Zahlen erst einmal ihre <strong>Energierohstoffängste </strong>ausgetrieben werden können. Zum Drüberstreuen – und als letzte Entscheidungshilfe für unschlüssige Interessenten – noch die Info, dass 1.000 Liter Heizöl durch fünf bis sechs Raummeter Hartholz (wie Eiche, Buche, Birke oder Robinie) ersetzt werden kann oder dass die Heizleistung dieser Ölmenge auch mit sieben bis acht Raummetern Weichholz (Fichte, Kiefer, Tanne oder auch Weide) erreicht wird. Zusammengefasst in eine vereinfachte Formel gebracht:<strong> Ein Liter Öl</strong> kann durch weniger als <strong>drei Kilo Holz</strong> ersetzt werden.</p>
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