Scheitholz – Eine Begriffsvielfalt

Published on Okt 3rd, 2010 by Kachelofenverband | 0

Für „Brennholz“ werden viele Synonyme verwendet. Wir gehen in diesem Artikel kurz auf die verschiedenen Bezeichnungen ein und grenzen sie voneinander ab. Wir erwähnen dabei die gängigsten Synonyme und sind uns sicher: das sind nicht die Einzigen.

Unter den Begriff Brennholz fallen die Bezeichnungen Stammholz bzw. Langholz, Anmachholz bzw. Kleinholz und Scheitholz, Kaminholz, Schichtholz oder Stückholz.

Stamm- bzw. Langholz wird auf einen Meter Länge zugeschnitten. Dieses wird als Frischholz, das noch ein bis zwei  Jahre getrocknet werden muss oder als abgelagertes und trockenes Holz angeboten. Unter diesen Begriff werden sowohl Rundhölzer als auch bereits gespaltenes Holz verkauft.

Wie der bezeichnende Name schon sagt finden Anmachholz bzw. Kleinholz zum Anfeuern von Holz ihre Verwendung. Hierfür sind weiche Holzarten, wie Fichte besonders geeignet. Sie werden meist in dünnen und in Scheitholzlänge geschnittenen Hölzern angeboten.

Um eventuell entstehende Verwirrungen zu vermeiden, verwenden wir auf www.unserkachelofen.at den Begriff Scheitholz als Synonym für Brennholz, Kaminholz, Schichtholz und Stückholz. Beim Scheitholz wird zwischen Hart- und Weichholz sowie nach Stücklänge unterschieden. Laubholz ist ein Hartholz und Nadelholz ist ein Weichholz. Die handelsüblichen Stücklängen sind 25 cm, 33 cm, 50 cm und 100 cm.


Intelligent Energy Europe. Klima:aktiv. Kapitel 5. Biomasse, Brennstoffe und Verbrennungsrückstände.
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