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	<title>Unserkachelofen &#187; erneuerbare Energie</title>
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	<description>Unserkachelofen ist die Endverbraucher Plattform des Österreichischen Kachelofenverbandes.</description>
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		<title>erneuerbare Energie &#124; Steigerung um mehr als ein Drittel bis 2020</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Klimawandel zwingt alle Länder der Erde ihre Energiepolitik zu überdenken und den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren. Die Europäische Union hat das durch ihr 20-20-20 Ziel umgesetzt. Sie verpflichtet sich dazu, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß an Treibhausgasen um 20% bezogen auf die Emissionen im Jahr 1990 zu reduzieren. Erneuerbare Energie spielt dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel zwingt alle Länder der Erde ihre Energiepolitik zu überdenken und den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren. Die Europäische Union hat das durch ihr 20-20-20 Ziel umgesetzt. Sie verpflichtet sich dazu, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß an Treibhausgasen um 20% bezogen auf die Emissionen im Jahr 1990 zu reduzieren. <span id="more-1944"></span> <strong><a href="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/erneuerbare_energie_kachelofen.jpg" rel="lightbox[1944]"><img class="alignleft size-full wp-image-1989" title="erneuerbare Energie " src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/erneuerbare_energie_kachelofen.jpg" alt="Der Kachelofen steht für erneuerbare Energie" width="297" height="210" /></a>Erneuerbare Energie</strong> spielt dabei die Hauptrolle. Der Anteil erneuerbarer Energie soll in der gesamten Union von derzeit etwa 8,5% auf ebenfalls 20% gesteigert werden. Schließlich soll die Energieeffizienz derart gesteigert werden, dass der Verbrauch um 20%<strong> </strong>reduziert wird (Vergleichsbasis Energieverbrauch ohne Effizienzmaßnahmen). Für Österreich bedeutet die Verpflichtung der Steigerung bei erneuerbarer Energie, dass der Anteil von derzeit rund <strong>25%</strong> auf <strong>34% </strong>gesteigert werden muss.</p>
<p>Der (leider sehr schwache) Kompromiss des Weltklimagipfels im Dezember 2009 in Kopenhagen definiert als Ziel eine maximale Steigerung der Erddurchschnittstemperatur um 2°C.</p>
<p>In Österreich wird zurzeit durch das Wirtschafts- und das Lebens (= Umwelt) ministerium eine Energiestrategie für Österreich erarbeitet. In den Zielen zu Beginn der Arbeiten wurden neben dem Anteil von 34 % erneuerbare Energie bis 2020 auch festgelegt, dass es besondere Schwerpunkte in den Bereichen geben soll, die nicht dem Emissionshandel unterliegen (non-ETS Bereich) und dass der Versorgungssicherheit besonderes Augenmerk gelten soll.</p>
<p>Eine brandaktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts market vom Jänner 2010 zeigt die Bedeutung der <strong>Klimaerwärmung</strong> und der <strong>Erdölkrise </strong>für die Menschen deutlich auf. Unter den „bedeutendsten Ereignissen des letzten Jahrzehnts“ werden diese Themen als eine der wichtigsten überhaupt genannt.</p>
<p>﻿</p>
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		<title>Die Kachel macht den Ofen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Woher stammt sie denn nun die behagliche Strahlungswärme des Kachelofens? Warum genießt man als Schifahrer beim „Einkehrschwung“ die wohlige Atmosphäre in der Schihütte. Und warum schwören ganze Generationen auf den Kachelofen als beliebtestes Heizgerät Österreichs.Es sind neben den vielen anderen Elementen in diesem Heizgerät natürlich die Kacheln, von denen der Ofen seit Jahrhunderten seinen Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher stammt sie denn nun die behagliche Strahlungswärme des Kachelofens? Warum genießt man als Schifahrer beim „Einkehrschwung“ die wohlige Atmosphäre in der Schihütte. Und warum schwören ganze Generationen auf den Kachelofen als beliebtestes Heizgerät Österreichs.<span id="more-1935"></span>Es sind neben den vielen anderen Elementen in diesem Heizgerät natürlich die Kacheln, von denen der Ofen seit Jahrhunderten seinen Namen hat. Was aber kaum jemand weiß: Was ist der physikalische Effekt und warum werden die Kacheln bis heute Stück für Stück von Hand gefertigt?</p>
<p><strong>Kacheln als ideale Voraussetzung für behagliche Strahlungswärme und Wärmespeicherung</strong></p>
<p>Eine <strong>Studie des Österreichischen Institutes für Baubiologie und -ökologie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Materialphysik der Universität Wien</strong> bestätigt eindrucksvoll <strong>die optimalen Eigenschaften von Kacheln für ein behagliches Raumklima.</strong></p>
<p>Der Mechanismus der Wärmeübertragung durch Strahlung stellt eine wesentliche Lebensgrundlage für den Menschen dar. Nur durch die Strahlung kann die Wärme der Sonne die Erde erreichen. Die Wirkung der Strahlung auf den Menschen hängt von ihrem Energieinhalt ab. Als Maß dafür kann die Wellenlänge herangezogen werden.</p>
<p>Je höher die Energie der Strahlung ist, desto geringer ist ihre Wellenlänge. Besonders energiereich sind radioaktive bzw. ultraviolette Strahlung.</p>
<p>Die behagliche Wärmestrahlung eines Kachelofens erfolgt aber in einem deutlich energieärmeren Bereich. Es handelt sich dabei um den milden Infrarotbereich.</p>
<p>Für den Kachelofen besonders geeignete Materialien zeichnen sich dadurch aus, dass die Intensität der Strahlung in diesem Bereich möglichst nahe der maximal möglichen liegt. Die maximal mögliche Strahlung wird vom idealen “schwarzen Strahler” abgegeben, wobei der Begriff “schwarz” hier nicht mit der Oberflächenfarbe in Zusammenhang steht.</p>
<p><strong>Kacheln strahlen bei allen Temperaturen ausgezeichnet</strong></p>
<p>Interessant ist es auch der Frage nachzugehen, ob Kacheln bei allen auftretenden Temperaturen gleich gut strahlen. Die Oberflächentemperaturen von Kachelöfen bewegen sich üblicherweise in einem Bereich von 35 bis ca. 120 °C. Dabei ist zu beobachten, dass der Trend deutlich zu niedrigeren durchschnittlichen Oberflächentemperaturen geht. Dies liegt darin begründet, dass die Wärmedämmung der Häuser immer besser wird. Daher muss ein gleich großer Kachelofen in einem neu errichteten Gebäude eine geringere Leistung erbringen. Dies führt dazu, dass die mittlere Temperatur des Ofens geringer sein muss.</p>
<p>Die Strahlungszahl C ist ein Maß für die Intensität einer Strahlung bei einer bestimmten Temperatur.  Alle Kacheln weisen im untersuchten Temperaturbereich konstant gute Strahlungseigenschaften auf und sind daher sowohl bei Kachelöfen mit relativ niedrigen als auch bei höheren Temperaturen hervorragend einsetzbar.</p>
<p><strong>Kacheln als wahrnehmbare Wärmequelle</strong></p>
<p>Damit der Mensch die Wärmeabgabe eines Körpers wie zum Beispiel des Kachelofens wahrnimmt, muss dessen Temperatur über der Oberflächentemperatur der Haut liegen. Der Wert für die Haut liegt bei etwa 32ºC. Gerade in Situationen, in denen der Mensch ein gesteigertes Bedürfnis nach Wärme hat, wie zum Beispiel an einem kalten, nebeligen Wintertag, ist es wichtig, dass das Heizsystem eine höhere Oberflächentemperatur aufweist. Nur so kann der Mensch die Wärme auch deutlich spüren. Neben den messbaren Vorteilen hat diese Tatsache auch einen erheblichen psychologischen Effekt auf das Wohlbefinden.</p>
<p><strong>Kacheln als Speichermaterial</strong></p>
<p>Kacheln sind ein wesentlicher Bestandteil des Kachelofens. Sie haben jedoch nicht nur einen Einfluss auf die äußere Gestaltung des Ofens, sondern erfüllen auch noch eine andere wesentliche Eigenschaft. Kacheln tragen neben Schamotte entscheidend zum Wärmespeichervermögen des Kachelofens bei.</p>
<p><strong>Kacheln und Schamotte sind daher hauptverantwortlich für den hohen Komfort, den ein Kachelofen bietet. </strong>Es muss nur ein bis zweimal pro Tag Holz aufgelegt werden, damit der Kachelofen den ganzen Tag seine milde, behagliche Strahlungswärme abgeben kann. Dadurch unterscheidet er sich auch von den meisten anderen Einzelraumheizungen. Diese Systeme geben meist nur in der Zeit Wärme ab, in der das Holz verbrennt. Kaum geht die Flamme aus, erlischt auch die Wärmeabgabe. Achten Sie daher auch bei der Leistungsangabe eines Ofens vor allem auch darauf, über welchen Zeitraum die Wärme bei einmaliger Brennstoffaufgabe genutzt werden kann.</p>
<p>Der Komfort beim Kachelofen ist mit nur zweimaliger Holzaufgabe sehr hoch, während im Fall eines Dauerbrandofens ca. jede Stunde nachgelegt werden muss.</p>
<p>Wenn der Bedienungskomfort des Kachelofens noch weiter gesteigert werden soll, so gibt es bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit, eine Absperrautomatik einzubauen. Dabei ist es lediglich notwendig, den Brennstoff aufzugeben und anzuzünden, der Rest wird automatisch erledigt. Damit reduziert sich der ohnehin schon geringe Zeitaufwand für die gesunde, behagliche Wärme des Kachelofens auf ein Minimum.</p>
<p>&#8230; und bei all dem Wohlbefinden, die uns die Kacheln bescherren, dienen sie auch dem Auge als <a title="kachel_design" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/designelement-kacheln/">ästhetisches Gestaltungselement.</a></p>

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		<title>Energiekosten &#124; Brennstoffe im Preisvergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Preise für fossile Energie fahren Berg- und Talbahn, während die Holzkosten seit vielen Jahren nur geringfügig steigen. Die meisten Kachelöfen werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen – sind aber auch Pellets. Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten Studie des Österreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für fossile Energie fahren Berg- und  Talbahn, während die <a title="holzkosten im vergleich" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/brennstoffe-aus-holz-der-verbrauch-im-vergleich/">Holzkosten</a> seit vielen Jahren nur geringfügig  steigen. Die meisten Kachelöfen<strong> </strong>werden mit den guten alten Holzscheiten befeuert. Alternativen – vor allem für Ganzhausheizungen – sind aber auch Pellets.<span id="more-1128"></span> Die Kosten und die Wirkung dieser beiden erneuerbaren Energieträger wurden in der letzten  Studie des Österreichischen Kachelofenverbands (September 2011) mit Heizöl, Erdgas und  Strom verglichen. Dabei kam nicht nur heraus, dass man mit Holz besser –  weil billiger – heizt. Die Preisunterschiede sind geradezu dramatisch. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die <strong>Energiekosten </strong>- gemessen am Jahresverbrauch &#8211; der unterschiedlichen Brennstoffe im Vergleich.</p>
<p><strong>&#8220;Brennholzheizer&#8221; zahlen um fast 1.200 Euro jährlich weniger als &#8220;Ölheizer&#8221;<br />
</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3188" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/energiekosten-brennstoffe-im-preisvergleich/heizpreisaktuell09-11-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3188" title="Heizpreisaktuell09-11" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/Heizpreisaktuell09-111-360x249.jpg" alt="" width="360" height="249" /></a>Derzeit zahlen Ölheizer um 1.176 Euro mehr im Jahr für ihren Brennstoff als  jene, die auf <a title="energiepeise scheitholz" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/scheitholz/">Scheitholz</a> setzen. Nicht viel besser sieht es beim Erdgas  aus: Die Kosten sind hier um rund 70 Prozent höher als bei Scheiten.  Wer mit <a title="mit Holz heizen - kachelofen" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/festbrennstoff-holz/">Holz</a> heizt, spart also zwischen einem Drittel und mehr als der  Hälfte seiner jährlichen Brennstoffkosten gegenüber fossilen  Energieträgern. Grundlage für diesen Jahresbrennstoffkosten-Vergleich  für unterschiedliche Heizsysteme war übrigens ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnnutzfläche und einem errechneten Energieverbrauch von 100 kWh/m2. Verglichen wurden die Heizkosten bei Verwendung von Heizöl – extra leicht, Erdgas, Strom, Holzpellets  und Brennholz für ein ganzes Jahr. Die Grafik zeigt das Ergebnis in  Euro, wobei die jeweils zu zahlenden Steuern in die Gesamtkosten  eingerechnet wurden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3189" href="http://www.unserkachelofen.at/2010/10/energiekosten-brennstoffe-im-preisvergleich/heizvergleich09-11web-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3189" title="heizvergleich09-11web" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/heizvergleich09-11web1-360x164.jpg" alt="" width="360" height="164" /></a>Im Gegensatz  zu manchen anderen Darstellungen hat der <a title="kachelofenverband" href="http://www.kachelofenverband.at">Österreichische Kachelofenverband</a> bei dieser Studie nicht nur einfach die Kosten der Energieeinheiten  gegeneinander aufgerechnet. Wie die Grafik links zeigt, wurde auch  berücksichtigt, wie viele Kilowattstunden (kWh) die jeweilige Einheit  bringt und wie hoch dabei der Wirkungsgrad ist. Denn erst wenn diese  Kenngrößen zusätzlich eingerechnet werden, kann man die Kosten einer  bestimmten Energieleistung – sprich: die tatsächlich gelieferte Wärme im  Haus – auf den Cent genau angeben.</p>
<h5>Österreichische Kachelofenverband, 2011</h5>
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		<title>Brennstoffe aus Holz &#124; Der Verbrauch im Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kachelofenverband</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zukunft werden die Heizöl- und Erdgaspreise durch die zunehmende Knappheit an fossilen Brennstoffen weiter steigen. Holz bietet als erneuerbarer Brennstoff eine hervorragende Alternative und ein großes Stück Unabhängigkeit. Die Anschaffung von mit Holz betriebenen Heizformen, wie z. B. der Kachelofen, wird aus umweltpolitischen Gründen großzügig gefördert. Der neue Kachelofen ist mit den neuesten Technologien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft werden die Heizöl- und Erdgaspreise durch die zunehmende Knappheit an fossilen Brennstoffen weiter steigen. Holz bietet als erneuerbarer Brennstoff eine hervorragende Alternative und ein großes Stück Unabhängigkeit. <span id="more-1122"></span>Die Anschaffung von <strong>mit Holz betriebenen Heizformen,</strong> wie z. B. der <a title="kachelofen" href="http://www.unserkachelofen.at/category/technologie-innovation/der-kachelofen/">Kachelofen</a>, wird aus umweltpolitischen Gründen großzügig gefördert. Der neue Kachelofen ist mit den neuesten Technologien ausgestattet und dient als vollwertige Heizform<strong>, </strong>welche als Hauptwärmequelle Ihr trautes Heim zuverlässig und selbstbestimmt erwärmt.</p>
<p>In unseren Wäldern wird derzeit noch <strong>weniger Holz eingeschlagen als genutzt</strong> wird. Das Nutzungspotential ist nicht ausgeschöpft. Aufgrund der sehr kurzen regionalen Transportwege verbessert sich die Ökobilanz gleich noch einmal. Und ganz davon abgesehen können durch den Einsatz alternativer Energieformen zwischenstaatliche politische Reibereien und die wirtschaftliche Machtstellung erdölproduzierender Länder schon bald derVergangenheit angehören. Die Umgehung dieses unnötigen und für uns nicht kontrollierbaren Machtapparates wirkt sich für Sie persönlich durch die Nutzung alternativer Energien ausgesprochen positiv auf Ihre Geldbörse aus.</p>
<p>Auf der umweltschonenden Seite modernen Heizens, sorgen Sie mit der Verwendung von Holz für eine <strong>ausgeglichene CO2-Bilanz</strong>, wodurch kein negativer Beitrag zum Treibhauseffekt entsteht. Anders als bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen, werden bei der Verbrennung von Holz weder Schwefel noch Schwermetalle freigesetzt. Diese sind eine Hauptursache des &#8220;Sauren Regens&#8221;.</p>
<p>Bei Betrachtung all dieser Vorteile, welche durch das Heizen mit Holz erzielt werden, müssen wir unbedingt auch das Licht auf einen sehr wichtigen Faktor werfen: Die <strong>Schaffung von Arbeitsplätzen! </strong>Durch die Pflege und Bewirtschaftung der Wälder sowie die Spezialisierung auf die Bereitstellung  und den Vertrieb von Brennholz wird der Sektor ausgebaut und neue Arbeitsplätze entstehen. Zusätzlich sind neue Holzbrennstoffe wie <a title="pellets" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/pellets-2/">Pellets</a> und <a title="briketts" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/briketts/">Briketts</a> entstanden, wodurch bestehende Unternehmen gewachsen sind und neue Unternehmen gegründet wurden.</p>
<p>Vergleichen wir jetzt den Verbrauch der <strong>Brennstoffe aus Holz </strong>in den letzten Jahren, so ist klar erkennbar:<strong> </strong>Die Gewinner im steigenden Verbrauch sind <a title="brennholz" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/scheitholz/">Brennholz</a> und <a title="hackschnitzel" href="http://www.unserkachelofen.at/category/unabhangigkeit-und-kostenersparnis/holzschnitzel/">Hackschnitzel!</a></p>
<p><strong><a href="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/holzbrennstoffe_vergleich.jpg" rel="lightbox[1122]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1123" title="holzbrennstoffe_vergleich" src="http://www.unserkachelofen.at/wp-content/uploads/2010/10/holzbrennstoffe_vergleich-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a></strong></p>
<p><em> </em></p>
<p>Im Jahr 2009 überstieg der Verbrauch von Hackschnitzel (71,5 PJ) erstmals den Verbrauch von Brennholz (67,2 PJ), wobei Hackschnitzel vor allem im gewerblichen Bereich und für Mittel- und Großfeuerungsanlagen Verwendung findet. Hackschnitzel wurden in den 1980 er Jahren erstmals zur Energieversorgung verwendet und steigen seitdem kontinuierlich im Verbrauch. Insgesamt waren die beiden Holzbrennstoffe auch die einzigen, die von 2008 auf 2009 vermehrt genutzt wurden.</p>
<p>Der Verbrauch von Pellets stieg jährlich durchschnittlich um 30% bis 40%. Dieses sensationelle Wachstum des sehr jungen Holzbrennstoffes bremste sich 2006 aufgrund von Versorgungsengpässen und den damit verbunden Preisanstieg sehr rasch ein. Die Produktionskapazitäten wurden rasch aufgestockt und der Pelletsmarkt erholte sich 2008 wieder.</p>
<h5><em> bmvit. Nachhaltig Wirtschaften. Innovative Energietechnologien in Österreich. Marktentwicklung 2009<br />
Technische Universität München. Wissenschaftszentrum Wihenstephan für  Ernährung, Landnutzung und Umwelt. &#8220;Verfahren zur Bereitstellung von  Scheitholz&#8221;, Martin Mall.</em></h5>
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		<title>Sprosse für Sprosse zum neuen Qualitätsgipfel</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lordrieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Energie aus Holz]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hoch hinaus will tut gut daran, eine Sprosse nach der anderen zu nehmen. Das genau tut der <strong>KOV</strong> gerade und hat dabei nicht mehr und nicht weniger vor, als die gesamte <strong>Hafnerschaft </strong>sozusagen als <strong>Seilschaft</strong> mitzunehmen. <span id="more-772"></span>Gemeinsam wollen wir nämlich einen bisher noch nicht erklommenen <strong>Qualitätsgipfel</strong> erreichen. Das ist in der Tat eine Herausforderung.Wenn ich mich schon in eine solch alpinistische Wortwahl versteige, kann ich auch gleich die dazu passenden Beispiele einfügen: Für Bergsteiger ist derzeit der K2 das Ziel der Ziele.</p>
<p><strong>Gerlinde Kaltenbrunner</strong> aus Oberösterreich, die schon 13 der 14 Achttausender bestieg, ist bisher am zweithöchsten Berg der Welt gescheitert. Der <strong>Brixener Reinhold Messner</strong> schaffte es aber schon vor Jahren – und noch dazu ohne Sauerstoff. Er wollte ” das Bergsteigen in eine neue Dimension katapultieren“. Das wollen wir auch. Nur: Unser Ziel trägt nicht das Kürzel „K2“, sondern <strong>„UZ 37“</strong>. Dahinter verbirgt sich die <strong>Richtlinie für Holzheizungen</strong>, die sich für das <strong>Österreichische Umweltzeichen</strong> qualifizieren.</p>
<p>„Die Verwendung von naturbelassenem Holz, Hackgut und Presslingen (Briketts, Pellets) für die Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser war und ist ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Um eine möglichst umweltfreundliche Nutzung dieser Energieträger zu erreichen ist es notwendig, emissionsarme Feuerungen mit hoher Energieausbeute einzusetzen.“ Mit diesen beiden Sätzen fängt besagte <strong>Richtlinie</strong> ganz harmlos an.</p>
<p>Nach dieser Einleitung wird aber auf 15 Din A4 Seiten minutiös beschrieben, was sich das <strong>Lebensministerium als Initiator</strong> und der <strong>Verein für Konsumenteninformation</strong> (VKI) als Abwicklungsbeauftragter unter der Umsetzung des zitierten Anspruches vorstellen. Da geht’s dann nämlich im Detail um so Dinge wie <strong>Wirkungsgrad und Abstrahlverluste, Emissionen, Brandschutz, Rohstoffe, Produktion, Verpackung, Normenprüfung, Herstellerdienstleistungen</strong> und so weiter und so fort.</p>
<p>Schlicht: Es ist eine sehr umfangreiche Liste.<br />
Das Schöne daran: <strong>Die österreichischen Hafner</strong> erfüllen schon lange viele der dort dargestellten Voraussetzungen für dieses <strong>Umweltzeichen</strong>, das man getrost als <strong>höchstes Qualitätssiegel</strong> bezeichnen kann. Einige Punkte liegen aber über den bisher üblichen Kriterien. Und zwar vor allem bei <strong>Emissionen</strong>. Deshalb bemühen sich die Mitarbeiter der <strong>VFH im Kachelofenverband</strong> zur Zeit darum, einen <strong>individuell gestaltbaren Brennraum</strong> zu entwickeln, der es den Hafnern ohne gravierende Veränderungen in der praktischen Arbeit ermöglicht, Kachelöfen zu setzen, die den strengen Richtlinien entsprechen. Die ersten Versuche dazu sind im Gange und die <strong>Ergebnisse sehr vielversprechend</strong>.</p>
<p>Nun sagte ich eingangs, dass der Verband die Hafnerschaft als Seilschaft mitnehmen möchte. Das heißt: Die <strong>Betriebe</strong> sollen selbst auch als UZ-37-Betrieb (<strong>Träger des Umweltzeichens</strong>) positioniert werden. Es reicht also nicht, die technischen Voraussetzungen bereitzustellen, sondern auch bei den organisatorischen Vorgaben zu helfen, die von den Betrieben erfüllt werden müssen. Dazu zählen unter anderem <strong>Abfallwirtschaftskonzepte</strong>, regelmäßige<strong> Weiterbildung für die Mitarbeiter</strong> oder auch gewisse Kriterien für die <strong>Dokumentation der Öfen</strong>. Als Verband sehen wir es dabei als unsere Aufgabe an, diese Dinge so aufzuarbeiten, dass sie<strong> aus der Praxis für die Praxis</strong> von jedem gewissenhaften Hafner einfach umgesetzt werden können.</p>
<p>Lassen Sie mich zu meinem Alpinbeispiel zurückkommen: es mag ein heres Ziel für Bergsteiger sein, den K2 zu erklimmen. Aber es wird (auch für eine Frau Kaltenbrunner) nicht wirklich lebensbedrohend sein, wenn das nicht gelingt. Das ist der Unterschied zu unserem Gipfelanspruch: Da kann es nämlich entscheidend werden, diese UZ 37 und damit das<strong>Qualitätssiegel</strong> sozusagen <strong>im Sack</strong> zu <strong>haben</strong>. Wir gehen nämlich davon aus, dass die in der Richtlinie vorgegeben Werte und Ansprüche früher oder später <strong>Voraussetzungen auch für Förderungen</strong> werden. Dann geht es um das Geld unserer künftigen Kunden und damit um<strong>Kaufentscheidungen</strong>. Deshalb eben klettern wir Richtung Gipfel. Genau wie Bergsteiger des Ausblicks wegen. Und zwar wegen des Ausblicks in eine <strong>gesicherte Zukunft unserer Branche</strong>.</p>
<p>Wolfgang Kippes</p>
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